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Gründung

Die Geschichte der Firma Schoenhut beginnt mit Albert Schoenhut (1848-1912). Er wurde in Würtenberg als Sohn einer Spielzeugmacherfamilie geboren. Sein Vater und Großvater stellten hölzerne Puppen, Schaukelpferde und Waggons her. In jungen Jahren begann Albert Spielzeugklaviere herzustellen die noch mit Glasstäben als Klangquelle ausgestattet waren.

Im Jahr 1866 hörte John Dahl, ein Kunde aus Amerika, vom Talent des jungen Albert und holte den 17-Jährigen nach Philadelphia. Dort reparierte er als Mechaniker die Glasstäbe, die auf der langen Seereise beschädigt worden waren.

Albert gründete 1872 die Schoenhut® Piano Company. Nachdem das Klaviergeschäft wuchs wurden nach und nach andere Instrumente, wie Ukulele, Banjo, Xylophon und Glockenspiel ins Programm aufgenommen. Eine weitere Linie waren Puppen, Zirkusfiguren und Spielzeuge.

Nach dem Tod des Gründers

Zur Zeit des Todes von Albert im Jahre 1912, war die Schoenhut Piano Company® das größte Spielzeugunternehmen in Amerika und das erste in den Vereinigten Staaten, das Spielzeug nach Deutschland exportierte.

1917 wurde ein Schoenhut-Katalog mit 10 Seiten produziert der upright und grand pianos in allen Größen zeigte. Die Modelle hatten alle Namen die mit "P" begannen wie z.B. Packer, Padder, Papa and Poet. Die Tasten waren aus Elfenbeinimmitation und ein Dutzend Klaviere konnten für US$348 gekauft werden.

50er Jahre

In den 50er Jahren war der Klaviermarkt von Jaymar und Schoenhut domoniert. Holztasten und Hämmer wurden durch Plastikteile ersetzt.

In der Folgezeit wechselten die Besitzer. Im Jahr 1984 kaufte Frank Trincae das Unternehmen. Er fuhr mit der Herstellung von einigen der Spielzeugklavieren die von Albert in der Zeit um 1900 entworfen worden waren fort.

Zwölf Jahre später sollte mit Hilfe neuer Konzepte das Geschäft weiter ausgebaut werden. So kamen sein Bruder, seine Schwägerin Len und Renee Trinca nach St. Augustine Beach, Florida um Partner zu werden.

Len und Renee kauften die Firma im Jahr 1996. Vier Jahre später zog das gesamte Werk aus NY in eine neue Produktionsanlage in St. Augustine. Frank bleibt am Unternehmen beteiligt. Er berät und hilft auf Messen.

Renee und Len's Engagement und die Unterstützung von hervorragenden Mitarbeitern haben den sehr guten Ruf von Schoenhut manifestiert.

Quellen: www.toypiano.com und wikipedia.org.


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Hinweis


Ich repariere keine Klaviere im Kundenauftrag!

Achtung: Ich verkaufe einige Klaviere aus meiner Sammlung. Wer Interesse hat, bitte melden ;O)

Defekte Klaviere rette ich nach Rücksprache gegen Portoerstattung gerne vor dem Müll.

Es gibt leider kein Museum und keinen Laden.


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